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  • Fördermittelbescheid für Stadtbibliothek
    Fördermittelbescheid für Stadtbibliothek Kulturbeigeordneter Prof. Dr. Matthias Puhle hat am 23. August 2017 einen Fördermittelbescheid in Höhe von 30.000 Euro von Dr. Gunnar Schellenberger, Staatssekretär für Kultur, entgegengenommen. Das Land Sachsen-Anhalt fördert damit...
  • Mobiles BürgerBüro Westerhüsen am 10. August geschlossen
    BürgerBüro Mitte am 23. August geschlossen Das BürgerBüro Mitte in der Leiterstraße 2a ist am Mittwoch, den 23. August, geschlossen. Grund sind unter anderem Vorbereitungen auf die Eröffnung des BürgerBüros Süd. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...
  • Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Karl-Schmidt-Straße
    Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Karl-Schmidt-Straße Das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Magdeburg und die BauBeCon Sanierungsträger GmbH laden am kommenden Mittwoch, den 30. August 2017, um 17.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in der Schönebecker Straße 29/30 ein....
  • 26. Magdeburger Literaturwochen
    26. Magdeburger Literaturwochen Die Landeshauptstadt und das Literaturhaus laden vom 30. August bis 15. Oktober 2017 zu den 26. Magdeburger Literaturwochen ein. Eröffnet werden die kulturellen Wochen am 30. August, um 19.30 Uhr im Gartensaal...

Volksstimme vom 15.02.2013

Leserbrief zu dem Artikel: OB Lutz Trümper:„In wenigen Jahren werden wir eine völlig neue Schullandschaft haben“ in der Ausgabe der Magdeburger Volksstimme vom 12. Februar:

Die Gemeinschaftsschule wird aller Voraussicht nach weder den Bestand der Gymnasien noch den der Gesamtschulen in Magdeburg gefährden.

Entscheidend kommt es hierbei auf das Wahlverhalten der Eltern an, die das Abitur als Schulabschluss für ihre Kinder anstreben oder zumindest nicht ausschließen wollen. Eine Gemeinschaftsschule, bei der die Kinder in einer höheren Klassenstufe aufs Gymnasium wechseln müssen, werden die Eltern vermutlich nicht einer integrierten Gesamtschule vorziehen, bei der ihre Kinder das Abitur an derselben Schule ablegen können.

Allenfalls Gemeinschaftsschulen, die groß genug sind, eine eigene Oberstufe zu führen, würden eine echte Alternative zur integrierten Gesamtschule darstellen und könnten die Nachfrage bei den Gesamtschulen oder bei den Gymnasien schwächen.

Die Gemeinschaftsschule wurde im Hinblick auf die Stärkung des längeren gemeinsamen Lernens als Option in das Schulgesetz eingeführt.

 

Das lange gemeinsame Lernen für einen nicht geringen Teil der Schüler bis zum Abitur wird bei den integrierten Gesamtschulen seit jeher verwirklicht. Wer das gemeinsame Lernen fördern will, muss also zuerst die vorhandenen Gesamtschulen stärken.

Alsdann kann man darüber nachdenken, Gemeinschaftsschulen zu schaff en, die auch für Schüler attraktiv sind, die von vornherein den Schulbesuch bis zum Abitur anstreben. Denn ohne diese Schüler fi ndet dort „gemeinsames Lernen“ im eigentlichen Sinne nicht statt. Andreas Olschewski 39114 Magdeburg

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