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Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit Stadtfeld lädt ein

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

hiermit lade ich ein zum 4. Treffen 2014 am
Donnerstag, den 18. September 2014 um 18:00 Uhr
in den AWO-Treff „Am Westernplan“, Freiherr-v.-Stein-Str./Röntgenstr.

Der Sprecherkreis schlägt folgende Tagesordnung vor:

Stefan Harter berichtete In der Volksstimme vom  15.07.2014 folgendes

GWA diskutiert über Sparkassen-Plan u.a.

Die GWA-Sitzung beginnt um 17 Uhr in der Kita „Waldwuffel“, Stormstraße 13, die zu Anfang von Hausleiterin Nicole Stöwer vorgestellt wird.

Dass sich hinter dem historischen Sparkassen- Schriftzug am Eckgebäude Große Diesdorfer Straße/Maxim- Gorki-Straße künftig gar keine Sparkassen-Filiale mehr verbirgt, wollen viele Stadtfelder nicht glauben. Auch die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost nimmt deshalb die Schließungspläne der Stadtsparkasse Magdeburg auf die Tagesordnung ihrer heutigen Sitzung. Auch die Außenstelle in der Beimssiedlung ist von der Umstrukturierung betroffen. Dafür soll eine neue Filiale zwischen den beiden Standorten, etwa in Höhe ehemaliges Kahlenbergstift, eingerichtet werden.

Fördergeld richtig verteilen

Als zweiter Themenschwerpunkt wird es erneut um das Integrierte Handlungskonzept gehen. Dieses enthält einen umfangreichen Maßnahmenplan, wie man den Stadtteil städtebaulich verbessern kann. Für das nächste Jahr können Fördermittel für gut eine Million Euro beantragt werden. Wie man dieses Geld am besten anlegt, wollen die GWATeilnehmer mit Stephan Herrmann vom Stadtplanungsamt diskutieren. Außerdem wird es um die Eröff nung des neuen öffentlichen Bolzplatzes am Schulkomplex Westernplan sowie ein Wandbild am Pavillon Robert-Koch-Straße/Ecke Albert-Vater-Straße gehen.

 

Einladungs zum GWA Treffen am 15. Juli 20114

 

Folgende Tagesordnung ist geplant:

 

Top 1. – Vorstellung von Stadtfelder Netzwerkpartnern

Die Leiterin Frau Nicole Stöwer wird uns ihr Konzept ihrer KITA vorstellen und vielleicht auch eine kurze Besichtigung durchführen.

 

Top 2. – „Integriertes Handlungskonzept Stadtfeld“

Zur Vorbebereitung des Mittelantrages 2015 im Förderprogramm „Aktive Orts- und Stadtteilzentren“ werden wir uns insbesondere mit dem Kapitel 7 (Maßnahmen) und dem Kapitel 9 (Vertiefungsbereich Große Diesdorfer Straße) des Integrierten Handlungskonzeptes befassen. Man kann es über das Internet unter dem Link http://ratsinfo.magdeburg.de/vo0050.asp?__kvonr=217938&voselect=118226 einsehen oder ausdrucken.

 

 

 

am Dienstag, den 15. Juli 2014 um 17.00 Uhr

 

in die neue Kita Waldwuffel, Stormstraße 13

Gemeinwesenarbeit in StadtfeldEinl GWA-2014 04 29

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
hiermit lade ich ein zum zweiten GWA-Treffen 2014
am Dienstag, den 29.04.2014 um 18:00 Uhr
in die neue GETEC-Kita, An der Steinkuhle 19.

Der Sprecherkreis will zukünftig bei jedem Treffen zwei Einrichtungen bzw. Vereinen oder Initiativen („Netzwerkpartner“) Gelegenheit geben kurz ihre Arbeit in Stadtfeld vorzustellen. Dazu ist zuvor eine Interessensbekundung abzugeben.
Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:
1. Vorstellung von zwei „Stadtfelder Netzwerkpartnern“
Ich freue mich, dass die Leiterin der neuen GETEC-Kita Ines Knoll uns die vor wenigen Wochen eröffnete Einrichtung vorstellt und dass wir dort tagen können. Ein zweiter Netzwerkpartner wird noch gesucht. Um vorherige Meldung an den Unterzeichner bis zum 25.04.2014 wird gebeten.
2. Auslegung der Protokolle des Stadtrates
Der Oberbürgermeister hat in der Stadtratssitzung am 20.03.2014 festgelegt, dass alle GWA-Gruppen, ein Papierexemplar der Protokolle der Stadtratssitzungen bekommen, dass im Stadtteil öffentlich ausgelegt werden kann. Es ist von uns zu entscheiden, wo die Protokolle ausgelegt werden sollen.
3. Verteilung der Gelder aus dem Initiativfond Gemeinwesenarbeit Entsprechend der üblichen Praxis soll beim 2. GWA-Treffen ein Teil der für 2014 in Stadtfeld Ost zur Verfügung stehenden Gelder verteilt werden. Ich bitte die Antragsteller den Förder-Kriterien entsprechende Anträge vorzugsweise einige Tage vor der Sitzung an meine untenstehende Adresse zu senden. Bitte beachten Sie, dass nur Projekte bzw. Veranstaltungen gefördert werden sollen, die öffentlichen Zugang anstreben und einen „Mehrwert“ für die Eigentümer bringen. Eine „Werbeveranstaltung“ für bestimmte Schulen oder Einrichtungen reicht nicht aus.
4. „Integrierten Handlungskonzeptes
Magdeburg Stadtfeld Ost und West“ - Bericht von der Veranstaltung des Bürgervereins vom 15.04.2014 und der Beschlussfassung im Stadtrat.
5. Teilnahme am FahrRad-Aktionstag am 28.06.2014

Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 07.03.2014 folgendes:

Verwaltung gibt kaum Antworten auf GWA-Sitzung

Volkststimme vom 06.03.2014Die Stadtverwaltung will ihr Maßnahmenpaket für ein schöneres Stadtfeld noch nicht öff entlich diskutieren. Erst sollen die Stadtratsgremien darüber beraten und abstimmen. Ergänzungswünsche gibt es aber noch einige.

Lange Gesichter machten die Teilnehmer der Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost am Dienstagabend. Angekündigt war eine Diskussion über das kürzlich veröffentlichte „Integrierte Handlungskonzept“ für den Stadtteil. Auf Drängen des GWA-Sprechers Jürgen Canehl fand sich mit Burkhard Rönick sogar ein Mitarbeiter des Stadtplanungsamts, der das über 200 Seiten starke Papier vorstellen sollte. Doch wer auf die Vorstellung einzelner Maßnahmen für ein schöneres Stadtfeld gehofft hatte, wurde entäuscht. Mehr als eine grobe Inhaltsangabe wurde es am Ende nicht.

„Ich möchte Ihnen eine Lesehilfe geben“, sagte Rönick somit wahrheitsgemäß zu Beginn seiner Ausführungen. Allgemein gehe es bei dem Konzept darum, die Stärken zu stärken und Schwächen abzubauen. Ein wesentlicher Punkt sei der Zusammenhalt der Akteure vor allem aus Handel, Gewerbe und Gastronomie, erläuterte er.

Burkhard Rönick stellte auch noch einmal klar, dass die in dem Konzept genannten Verbesserungsideen mit dem Stadtratsbeschluss nicht automatisch umgesetzt würden. „Es werden nur als sinnvoll erachtete Maßnahmen vorgeschlagen“, sagte er. Grundlage für die Finanzierung einzelner Maßnahmen sei dann aber nicht nur das Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“, sondern auch andere Förderprogramme oder eigene Mittel.

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