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  • Wahlvorbereitungen laufen auf Hochtouren
    Wahlvorbereitungen laufen auf Hochtouren Wahlplakate im Stadtgebiet deuten es an: Am 24. September 2017 wird der Deutsche Bundestag gewählt. Die organisatorischen Vorbereitungen dafür laufen seit geraumer Zeit. Der Beigeordnete für Umwelt, Personal und Allgemeine...
  • Sozialzentren des Jugendamtes für jeweils zwei Tage geschlossen
    Sozialzentren des Jugendamtes für jeweils zwei Tage geschlossen Die vier Sozialzentren des Jugendamtes sind Ende dieses Monats jeweils zwei Tage geschlossen. Grund sind Softwareumstellungen. Am 28. und 29. August sind davon die...
  • Mobiles BürgerBüro Westerhüsen am 10. August geschlossen
    BürgerBüro Mitte am 23. August geschlossen Das BürgerBüro Mitte in der Leiterstraße 2a ist am Mittwoch, den 23. August, geschlossen. Grund sind unter anderem Vorbereitungen auf die Eröffnung des BürgerBüros Süd. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...
  • Einweihung der neuen Pflegeeinrichtung der Wohnen und Pflegen gGmbH in Reform
    Einweihung der neuen Pflegeeinrichtung der Wohnen und Pflegen gGmbH in Reform Am 18. August 2017 hat die Wohnen und Pflegen gGmbH (WuP) im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ihre neueste Pflegeeinrichtung eingeweiht. Mit...

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E i n l a d u n g - GWA-Treffen, 4.3.2014, 18 Uhr

Einl GWA-2014 03 04Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
hiermit lade ich ein zum ersten GWA-Treffen 2014 am Dienstag, den 04.03.2014 um 18:00 Uhr im CVJM Haus, Tismarstraße 1.

Der Sprecherkreis will zukünftig bei jedem Treffen zwei Einrichtungen bzw. Vereinen oder Initiativen („Netzwerkpartner“) Gelegenheit geben kurz ihre Arbeit in Stadtfeld vorzustellen. Dazu ist zuvor eine Interessensbekundung abzugeben.

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

1. Vorstellung von zwei „Stadtfelder Netzwerkpartnern“ (max. 2 x 10 Min.) Es wird um vorherige Meldung bis zum 28.02.2014 an den Unterzeichner gebeten, wer sich beim ersten Mal vorstellen möchte.

2. Zusammenstellung öffentlicher Termine 2014 – Es werden alle Initiativen, Organisationen und Einrichtungen gebeten, ihre Termine in Stadtfeld Ost in 2014 bekannt zu geben, soweit sie für die Öffentlichkeit gedacht sind. Wir erstellen daraus einen Kalender. Die Termine werden auch auf der Internetseite übernommen. Darüber hinaus bitten wir um Einreichung von Wünschen zur Finanzierung aus dem Initiativfonds 2014. Eine Entscheidung darüber treffen wir erst auf der nächsten Sitzung am Dienstag, den 29. April 2014.

3. Kurzvorstellung des 216 Seiten umfassenden „Integrierten Handlungskonzeptes - Magdeburg Stadtfeld Ost und West“ – Das den Stadträten mit der Drucksache 0322/13 zugeleitete 215 Seiten starke Konzept mit vielen Karten, auf das wir seit fast 2 Jahren warten, ist veröffentlicht. Der Stadtrat soll darüber am 24.04.2014 darüber beschließen. Mit der Diskussion über das Konzept und die Prioritäten können wir beginnen. Informationen dazu erhalten Sie unter: http://ratsinfo.magdeburg.de/vo0050.asp?__kvonr=217938&voselect=118226

4. Sonstige Anwohnerangelegenheiten

Ich würde mich freuen Sie/Euch bei unserem Treffen begrüßen zu können. 

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Canehl
GWA-Sprecher

Einladung - GWA Stadtfeld-OstE i n l a d u n g

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
hiermit lade ich ein zum 4. GWA-Treffen 2013 am Mittwoch, den 18.09.2013 um 18:00 Uhr in den AWO-Treff „Am Westernplan“ Freiherr-vom-Steinstraße / Röntgenstraße.

Die folgende Tagesordnung ist angedacht:
1. Anwohnerangelegenheiten

2. „Stadtfeld braucht mehr Jugendeinrichtungen!“ Teilnahme unserer GWA am 3. Oktober im Rathaus mit einem Stand und einem Quiz dazu Wir wollen im Rahmen des Tages der Offenen Tür in Fortsetzung des Themas der letzten GWA am 2.7.13 auf die Betreuungsdefizite in der Jugendarbeit in Stadtfeld-Ost mit einem Quiz aufmerksam machen.

3. Diskussion des Entwurfs des „Leitfaden für die Tätigkeit der Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit“
Der Entwurf sowie eine Synopse sind bei den per Email verschickten Einladungen beigefügt. Wir sind gehalten bis Mitte Oktober dazu Stellung zu nehmen. Zur Sitzung werden einige Exemplare gedruckt zur Verfügung stehen.

4. Vorstellung der geänderten Förderrichtlinie zum Initiativfonds Gemeinwesenarbeit Wir bemühen uns um Teilnahme der Koordinatorin der Gemeinwesenarbeit Frau Claudia Ziegler.

5. Erste Vorbereitungen zum 10. Stadtfelder Weihnachtsspektakel am 06.12.2013
– Antrag auf Mitfinanzierung aus dem Initiativfonds
– Festlegung des 1. Gemeinsamen Vorbereitungstermins 

6. Sonstiges
– Kurzbericht zur Diskussion und Beschlussfassung der neuen Trassenführung des Straßenbahnnetzes (4.Bauabschnitt 2. Nord-Süd-Verbindung) – Führung im nordöstlicher Teil Stadtfelds.
– Einschätzung der ersten 150 Tage „Jugendtreff - Pavillon Robert-Koch-Str./Albert-Vater-Straße
– Teilnahme am FahrRad-Aktionstag (anbei Flyer zum Weitersenden)

Robert Richter berichtete in der Volksstimme vom 28.08.2013 folgendes:

OB Trümper macht Ehrenamtlern neue Vorschriften

Volksstimme vom 28.08.2013 - GWA Stadtfeld-Ost beim Ortstermin am Schellheimer PlatzNeue Vorschriften für die ehrenamtlichen Gemeinwesenarbeitsgruppen gelten ab 1. September. Das in vielen Vierteln erfolgreiche, teilweise aber auch heftig umkämpfte Magdeburger Modell der Bürgerbeteiligung soll mit dem „GWA-Gesetz“ von OB Lutz Trümper (SPD) besser funktionieren.

Debatten um die Gestaltung des Boulevards in Neu-Reform, Streit um Straßennamen in „Texas“ oder Pläne für den Rundweg um den Neustädter See. Rund 400 Magdeburger diskutieren regelmäßig in einer der 22 Gemeinwesenarbeitsgruppen (AG GWA) in den 40 Stadtteilen über Themen aus der Nachbarschaft. Das Wort der Ehrenamtlichen hat durchaus Gewicht. Vor wichtigen Entscheidungen holen sich Verwaltung und Stadträte regulär die Empfehlung der zuständen GWA ein.

Die Landeshauptstadt schuf mit den GWA-Gruppen vor 15 Jahren ein besonderes Mittel der Bürgerbeteiligung und gab einen Impuls für mehr ehrenamtliches Engagement im Kiez, sozial wie kulturell. Mit ihren Veranstaltungen und Projekten erreichen die Ehrenamtlichen inzwischen nach einer Erhebung der Stadt Jahr für Jahr rund 10 000 Magdeburger.

„Akteure sollen sich zusammenfinden, um gemeinsam ihren Stadtteil voranzubringen.“ Stadtrat Jens Hitzeroth (SPD)

Die Kommune fördert die ehrenamtliche Arbeit mit derzeit 51 200 Euro jährlich, vergeben zu jeweils gleichen Teilen an die 22 Gruppen. Das zahlte sich in den Stadtteilen schon vielfach positiv aus. Wie zum Beispiel jüngst beim Bau des Reformer Boulevards, in dessen Planung in den vergangenen Jahren Bürgerideen einflossen. Seit einigen Jahren gab es aber teilweise heftigen Zoff um Zuständigkeiten, Personalien und Geld. Jüngster Streitfall: die neu gegründete GWA Werder (Abspaltung aus der GWA Ostelbien). Erst gab es erbitterten Streit um Personalfragen, dann wollte der eingesetzte Sprecherrat die Sitzungsorte nicht mehr für die Allgemeinheit öffentlich bekannt machen – aber auf Geld aus der Stadtkasse ebenso wenig verzichten wie auf Einfluss auf städtische Entscheidungen.

GWA-Sitzungen hinter verschlossenen Türen sind jedoch unzulässig, stellt die nun von OB Lutz Trümper erlassene neue GWA-Förderrichtlinie klar. GWA-Gruppen, die sich daran nicht halten, sollen fortan kein Fördergeld mehr bekommen, ihre Beschlüsse wären für die Stadt nichtig.

Der Stadtrat hatte mit einem im April beschlossenen Antrag klare Regeln vom OB gefordert, ohne aber die Freiwilligen mit einem Wust an Vorschriften zu „verschrecken“.

Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 04.07.2013 folgendes: 

„Ich wünsche Ihnen Mut zum Protest.“ Christoph Erdmenger, MdL

Volksstimme vom 04.07.2013GWA-Treffen 20130704 - Foto Thomas OppDass Landespolitik auch im Stadtteil diskutiert werden kann, zeigte die GWA-Runde in Stadtfeld. Angedrohte Kürzungen im Bereich der Jugendarbeit bereiten sorgenvolle Blicke in die Zukunft .

Als „sinnstiftend für das ganze Land“ bezeichnete Rolf Hanselmann vom Kinder- und Jugendring die Veranstaltung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) am Dienstagabend. Denn während bereits viel über Einschnitte bei Hochschulen und Theatern diskutiert wurde, ist ein weiterer geplanter Einschnitt im Landeshaushalt anscheinend nicht minder gravierend.

Die „Jugendpauschale“ und das „Fachkräfteprogramm“ sind seit 1996 bzw. 1998 die beiden großen Säulen der Kinder- und Jugendarbeit im Land. Das eine finanziert das Personal, das andere notwendige Sachkosten. 2014 sollen beide Programme um je 1 Million Euro gekürzt werden, was 2015 passiert ist offen. Einen kompletten Wegfall befürchten manche.

Cornelia Arnold, zuständige Abteilungsleiterin im Jugendamt, rechnete den Zuhörern vor, was die Kürzung für Magdeburg bedeutet. Von derzeit circa 880 000 Euro Landesförderung würden nächstes Jahr 200 000 Euro weniger überwiesen werden. Ein schwerer Schlag angesichts der anhaltenden Klagen, dass die Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt bereits jetzt am Limit angelangt sei. Würde es diese oder sogar weitere Einschnitte bei den Programmen geben, müsste man auch über die Aufgabe von Standorten nachdenken, so Arnold.

„Brechen die Deiche für die Jugendarbeit in Stadtfeld?“

E i n l a d u n g

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

 

hiermit lade ich ein zum 3. GWA-Treffen 2013

am Dienstag, den 02.07.2013 um 18:00 Uhr

im CVJM Haus

Tismarstraße 1.

 

Jugendarbeit in Satdtfeld

 

Der Sprecherkreis hat eine wichtige thematische Sitzung mit verschiedenen Referenten beschlossen zum Thema:

 

„Brechen die Deiche für die Jugendarbeit in Stadtfeld?“.

 

Im Zuge der Aufstellung des Haushalts beabsichtigt die CDU-SPD-Landesregierung auch bei der Kinder- und Jugendförderung drastische Einschnitte. So sollen die Förderprogramme „Jugendpauschale“ und „Fachkräfteprogramm“ in 2014 um die Hälfte gekürzt werden und ab 2015 sogar gänzlich gestrichen werden.

 

Die Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit hat bereits am 20.03.2012 darauf hingewiesen, dass der zz. sehr klein-kinderreiche Stadtteil Stadtfeld-Ost in den nächsten Jahren erheblichen Mehrbedarf an Angeboten für Jugendliche benötigt. Bisher wurde diese gesellschaftlich notwendige Arbeit durch die Förderprogramm des Landes unterstützt. Wenn die seit Jahren bestehenden Landeszuschüsse nun gestrichen werden, so droht das Aus für viele Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Magdeburg.

 

Zur Diskussion dieser Problematik haben wir die folgenden Fachleute geladen:

 

  •  DR. DETLEV KLAUS, Leiter des Jugendamtes der Landeshauptstadt,
  • ROLF HANSELMANN, Vorstandsvorsitzender des Kinder- und Jugendrings Sachsen-Anhalt e.V.,
  • LIANE KANTER, Vorsitzende des Stadtjugendrings,
  • CHRISTOPH ERDMENGER, MdL, Finanzpolitischer Sprecher von BÜNDNIS 90/ Die Grünen,
  • ALEXANDER FUCHS, Referent der Landtagsfraktion DIE LINKE,
  • NORBERT BORN, MdL, Jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

 

Weiterhin haben wir die Landtagsfraktionen um Teilnahme eines Landtagsabgeordneten gebeten und natürlich die Leiter der Stadtfelder Jugendeinrichtungen eingeladen.

 

Nach dieser spannenden Thematik wird sich unsere Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit noch mit zwei kleinen Tagesordnungspunkten beschäftigen (ab ca. 19.15 Uhr):

 

  • Nachmittägliche u. abendliche Betreuung des Kleinspielfeldes an der Sudermannstraße/Salzmannschule (Dazu berichtet aus dem Sprecherkreis Claudia Kuhn. Des Weiteren ist der Schulleiter Herr Harms eingeladen.)

 

  • 20 Jahre Jugendclub „Hallenhausen“

Mathias Winkel erwartet einen Zuschuss zur Durchführung einer Jubiläumsparty aus dem Initiativfonds. Es muss ein entsprechender Beschluss gefasst werden.

 

Ich würde mich freuen Sie/Euch bei unserem Treffen begrüßen zu können. Bitte geben Sie ggf. die Einladung an einen Kollegen Ihrer Organisation bzw. Einrichtung oder andere Interessierte weiter.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

unterschrift_neu

     Jürgen Canehl

     GWA-Sprecher

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