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  • Fördermittelbescheid für Stadtbibliothek
    Fördermittelbescheid für Stadtbibliothek Kulturbeigeordneter Prof. Dr. Matthias Puhle hat am 23. August 2017 einen Fördermittelbescheid in Höhe von 30.000 Euro von Dr. Gunnar Schellenberger, Staatssekretär für Kultur, entgegengenommen. Das Land Sachsen-Anhalt fördert damit...
  • Mobiles BürgerBüro Westerhüsen am 10. August geschlossen
    BürgerBüro Mitte am 23. August geschlossen Das BürgerBüro Mitte in der Leiterstraße 2a ist am Mittwoch, den 23. August, geschlossen. Grund sind unter anderem Vorbereitungen auf die Eröffnung des BürgerBüros Süd. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...
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    Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Karl-Schmidt-Straße Das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Magdeburg und die BauBeCon Sanierungsträger GmbH laden am kommenden Mittwoch, den 30. August 2017, um 17.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in der Schönebecker Straße 29/30 ein....
  • 26. Magdeburger Literaturwochen
    26. Magdeburger Literaturwochen Die Landeshauptstadt und das Literaturhaus laden vom 30. August bis 15. Oktober 2017 zu den 26. Magdeburger Literaturwochen ein. Eröffnet werden die kulturellen Wochen am 30. August, um 19.30 Uhr im Gartensaal...

Einladung zum 2. GWA-Treffen am 18.04.2013 

Einl GWA 2013 04 18Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, 

hiermit lade ich ein zum 2. GWA-Treffen der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit Stadtfeld-Ost in 2013 

am Donnerstag, den 18.04.2013 um 18.00 Uhr 
im AWO-Treff „Am Westernplan“  
Freiherr-v.-Stein-Str./Ecke Röntgenstr. 

Der Sprecherkreis schlägt folgende Tagesordnung vor: 
1. Aufstellung des Pavillons im Bereich des Bolzplatzes Albert-Vater-Str. 
2. „Es werde Licht – am Olvenstedter Platz!“ 
3. Aufruf zum FahrRad-Aktionstag am 08. Juni 2013 mit Vorbereitung der Zwischenstation am Olvenstedter Platz 
4. Aufstellung des Jahreskalenders und Anträge zum Initiativfonds 2013 - Wir sammeln zunächst die Stadtfeld-Ost betreffenden öffentlichen Veranstaltungen und entscheiden über erste Förderanträge. 
5. Sonstige Anwohnerangelegenheiten 

Ich würde mich freuen Sie/Euch bei unserem Treffen begrüßen zu können. Bitte geben Sie ggf. die Einladung an einen Kollegen Ihrer Organisation bzw. Einrichtung oder am Thema Interessierte weiter. 

Mit freundlichen Grüßen 
Jürgen Canehl, GWA-Sprecher

Von Birgit Ahlert berichtete in der Volksstimme vom 28.02.2013 folgendes:

Emotionale Debatte mit Kritik und Applaus

Volksstimme vom 28.02.2013Leidenschaft lich und emotional ging es zu am Dienstagabend in der Aula der IGS Willy Brandt. Die GWA Stadtfeld-Ost hatte die Frage nach der Zukunft der Schule auf die Tagesordnung gesetzt, angesichts bevorstehender Änderungen in der Schullandschaft , um die es heute auch im Stadtrat geht.

Nur wenige Stühle blieben unbesetzt in der Aula der Integrierten Gesamtschule Willy Brandt. Eltern von IGS- wie von Grundschulkindern waren gekommen, Schüler- und Elternvertreter, der Stadtelternrat, Anwohner. Ihr gemeinsames Anliegen: Für Stadtfeld eine Schule mit gymnasialer Oberstufe, in der es Platz gibt für alle, die dort lernen wollen. Dazu hatte die Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) auch Stadträte eingeladen. Zwei sind gekommen, haben über Alternativen mitdiskutiert und über Hintergründe aus dem Bildungsausschuss informiert.

Vorab hatten sich die Stadträte Burkhard Lischka (SPD), Gunter Schindehütte (CDU) und Carola Schumann (FDP) in einem gemeinsamen Schreiben an die Redaktion von der Veranstaltung distanziert, u.a. weil die IGS „zu Stadtfeld-West gehört und somit außerhalb des Zuständigkeitsbereiches der GWA Stadtfeld-Ost liegt“. Es sei eine „Showveranstaltung des GWA-Sprechers … Die Weichen für die zukünftige Beschulung der IGS-Schüler sind durch die Drucksache I0036/13 des Oberbürgermeisters gestellt.“ Auch ein Vertreter der städtischen Schulverwaltung (FB 40) fehlte. Durch das Fernbleiben wollte die Stadt eine „unnötige Polarisierung vermeiden“, hieß es. Die Fakten liegen schließlich vor und sollen heute im Stadtrat beschlossen werden.

Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 13.03.2013 folgendes:

Volksstimme vom 12.03.2013Problemloser Pavillontausch

Der Wunsch der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost, einen verwaisten Pavillon vom künftigen Kita-Standort in der Kleinen Schulstraße an die Robert- Koch-Straße versetzen zu lassen, kann aus Sicht der Stadtverwaltung erfüllt werden.

Wie Heinz Ulrich, Leiter des zuständigen Eigenbetriebs Kommunales Gebäudemanagement (KGM) auf der gestrigen Dienstberatung des Oberbürgermeisters in einer Information erklärte, gibt es bis jetzt niemand anderes, der Anspruch auf den Holzpavillon angemeldet habe. Grundsätzlich habe das KGM daher keine Einwände dagegen, dass er im Rahmen eines von der GWA organisierten Jugendprojekts auf das Eckgrundstück neben dem Bolzplatz der Westernplan- Schule umgesetzt wird.

Das einzige, geringfügige Problem, das der KGM-Leiter sieht, liegt im Zuständigkeitsbereich. Momentan sind seine Mitarbeiter für die Fläche verantwortlich, da sie offi ziell noch zum benachbarten Schulgelände gehört. „Um den Antrag umzusetzen, müsste das Areal aus dem Schulgelände ausgegliedert und dagegen abgegrenzt werden“, erklärt Heinz Ulrich weiter. Innerhalb der Verwaltung müsste die Verantwortung der Bewirtschaftung einfach nur verlagert werden. Der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe wäre danach zuständig.

Die Stadtfelder GWA hatte den Tausch initiiert, um den Jugendlichen im Stadtteil einen neuen überdachten Treff - punkt anzubieten. Da es an der Kreuzung Robert-Koch-Straße/ Albert-Vater-Straße ohnehin recht laut ist, würde es dort auch keinen Ärger mit Anwohnern geben, so die Idee der GWA-Runde.

Volksstimme vom 26.02.2013

Volksstimme vom 26.02.2013Ausgedienter Pavillon soll nach Stadtfeld umziehen

Ein Dach über den Köpfen Stadtfelder Jugendlicher wollen die Fraktionen von SPD, CDU und Grüne mit einem neuen Antrag erreichen. Gemeinsam soll im Stadtrat beschlossen werden, dass ein bereits vorhandener Holzpavillon vom Baugrundstück für eine neue Kita in der Kleinen Schulstraße auf eine Freifl äche an der Robert-Koch- Straße/Ecke Albert-Vater-Straße umgesetzt wird.

Da der achteckige Unterstand im Zuge der Bauarbeiten für eine der drei neuen Kitas ohnehin entfernt werden muss, sei die Gelegenheit günstig. Stadtfelder Jugendliche haben sich bereit erklärt, beim Ab- und Aufb au mitzuhelfen. Im Rahmen eines von der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost organisierten Jugendprojekts soll dies mit dem Segen des Stadtrats und der Verwaltung nun alsbald geschehen.

Die GWA hält den Standort für geeignet, weil es an der Kreuzung ohnehin recht laut ist und die Jugendlichen somit niemand stören. Außerdem könnten die Fußballspieler des benachbarten Bolzplatzes dort bei Bedarf Unterschlupf fi nden. Dazu soll der Zaun entsprechend entfernt werden. Dafür werden drei Bäume gepfl anzt und eine nördlich gelegene Mauer in einem weiteren Jugendprojekt gestaltet.

Das für das schmale Stadtsäckel Beste an der Idee: Die entstehenden Kosten werden vom Stadtfelder Bürgerverein durch Sponsoren aufgebracht. Die Suche nach bereitwilligen Geldgebern für die geschätzten 1000 Euro hat bereits begonnen.

Das Projekt wird heute Abend auf der GWA-Sitzung im Anschluss an die Podiumsdiskussion zur Zukunft der IGS „Willy Brandt“ vorgestellt. Das Treffen beginnt um 17 Uhr in der Aula der Schule am Westring 30-32.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

hiermit lade ich ein zum 1. GWA-Treffen der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit Stadtfeld-Ost in 2013

am Dienstag, den 26.02.2013 um 17.00 Uhr
in die Aula der IGS Willy Brandt, Westring 30-32

Wir schlagen vor mit einer P o d i u m s d i s k u s s i o n zum Thema zu beginnen:

Wie geht es weiter mit der Integrierten Gesamtschule Willy Brandt?

Etwa um den 20. Februar wissen wir, wie viele Eltern Ihre Kinder in der IGS Willy Brandt angemeldet haben. Schon seit Jahren wollen mehr Fünftklässler dort die Schule besuchen als wegen der vom Oberbürgermeister verfügten 4-Zügigkeit aufgenommen werden können. Mit einem unwürdigen Losverfahren wird versucht, die Sache zu managen. Nach einem am 01.10.2012 am Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt ergangenen Urteil muss die Stadt allerdings jedem Kind, dessen Eltern einen Platz an der IGS reklamieren, diesen für die entsprechende Schulform auch geben. Dabei steigen die absoluten Zahlen der Schüler, die in das fünfte Schuljahr kommen in den nächsten Jahren von 1.425 Kinder (in 2012/13) auf 2.021 (in 2019/20). Die Stadtspitze konzentriert sich auf die Gründung eines neuen Gymnasiums. Dem Vernehmen nach sollen alle Kinder, die in der IGS „Willy Brandt“ nicht untergebracht werden können in der Pablo- Neruda-Str. neben der IGS „Regina Hildebrandt“ untergebracht werden. Die in den letzten zwei Jahren diskutierten Ideen zur Lösung des Raumdefizits der Schulen im Westring werden im Hinblick auf die Unsicherheit bezüglich der Gründung von Gemeinschaftsschulen verworfen. - Wir wollen die dann vorliegenden Zahlen analysieren und mit Ihnen, den betroffenen Eltern, den Stadtfeldern und den folgenden eingeladenen Personen diskutieren:

  • Jens Krüger, Leiter des Fachbereichs Schule und Sport der Landeshauptstadt
  • Corinna Ulitzka, Schulleiterin der IGS Willy Brandt
  • Schülervertreter der IGS Willy Brandt
  • Elternvertreter der IGS Willy Brandt
  • Stadträte aus dem Ausschuss Bildung, Schule, Sport von allen Fraktionen

Im Anschluss an dieses Hauptthema beabsichtigen wir über sonstige Anwohnerangelegenheiten von Stadtfeld Ost zu sprechen; z.B. Jugendtreff (Pavillon) an der Robert-Koch-Str./Albert-Vater-Str., Stadtfelder Veranstaltungen 2013 und Initiativfonds 2013. Ich würde mich freuen Sie/Euch bei unserem Treffen begrüßen zu können. Bitte geben Sie ggf. die Einladung an einen Kollegen Ihrer Organisation bzw. Einrichtung oder am Thema Interessierte weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Canehl, GWA-Sprecher

 

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