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    Barleber See wird Austragungsort für Internationale Deutsche Meisterschaften im Freiwasserschwimmen Der SC Magdeburg e.V. ist Ausrichter der Internationalen Deutschen Meisterschaften im Freiwasserwasserschwimmen des Deutschen Schwimmverbandes. Der Wettbewerb findet vom 29. Juni bis 2. Juli 2017...

Volksstimme vom 09.02.2013Volksstimme vom 09.02.2013

Zukünftig zu wenig Schulplätze in Stadtfeld?

Nach einer ersten Podiumsdiskussion zur Schulsituation am Westring im Herbst 2011, lädt die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost zu einer erneuten Diskussionsrunde zu dem Thema ein. Schwerpunkt wird am Dienstag, 26. Februar, ab 17 Uhr aber die Zukunft der Integrierten Gesamtschule „Willy Brandt“ sein, wie GWASprecher Jürgen Canehl mitteilt.

Der B90/Grünen-Politiker kämpfte bereits auf der jüngsten Stadtratssitzung ergebnislos für eine Lösung für den Platzmangel der IGS. Denn bereits seit Jahren wollen mehr Eltern ihre Kinder an der Schule anmelden, als es die vier Klassen hergeben. Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts muss die Stadt aber jedem Kind die gewünschte Schulform ermöglichen. Statt eine Lösung für dieses Problem zu finden, konzentriere man sich nur auf den Neubau eines Gymnasiums, so der Vorwurf des GWA-Sprechers, der diese Vernachlässigung der IGS für einen „mittleren Skandal“ hält.

Das Treffen findet in der Aula der IGS am Westring 30-32 statt. Eingeladen sind u.a. Jens Krüger, Leiter des Fachbereichs Schule und Sport, Corinna Ulitzka, Schulleiterin der IGS, sowie Vertreter der Schüler, der Eltern und des Bildungsausschusses.

Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 29.11.2012 folgendes:

Volksstimme vom 29.11.2012Rotstiftalarm befeuert Debatte um Jugendarbeit

Die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Stadtfeld steht aus Sicht der GWA auf dem Spiel. Angesichts nachwachsender „Kundschaft “ ist das Angebot viel zu gering. Die Stadt hält aber am Sparkurs fest.

Ein heißes Thema hatte sich die Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld- Ost am Dienstagabend auf die Tagesordnung gesetzt. Wie es der Haushaltsansatz für das Jahr 2013 vorsieht (siehe Seite 13), wird in den Jugendklubs der Stadt wieder der kollektive Rotstift angesetzt. Nach den 547 000 Euro im vergangenen Jahr sollen nun erneut 470 000 Euro eingespart werden. Dabei brauche man doch mehr Angebote, vor allem in Stadtfeld- Ost, so der Diskussionsansatz der GWA.

Denn sei man doch bereits jetzt vielfach am Limit oder darunter, lautet die Kritik der Leute vor Ort. Streetworker Jürgen Genzmann berichtete, dass zwei Festangestellte ein Kinder- und Jugendhaus doch nur noch „überwachen“ können, für inhaltliche Arbeit bliebe keine Zeit. Liane Kanter vom Spielwagen e.V. unterstrich: „Die Ressourcen sind einfach nicht da.“ Um das Basisangebot aber aufrechtzuerhalten, sollen zwei Stellen ausreichen, hielt Ingo Gottschalk entgegen, nur bei entsprechendem Bedarf würde eine dritte Stelle infrage kommen.

Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 22.11.2012 folgendes:

Stadtfeld-GWA setzt sich für Kinderwohl ein

Volksstimme vom 22.11.2012Die Sicherheit am Schelli steht erneut auf dem Prüfstand der Stadtfelder GWA. Außerdem birgt die Entwicklung der Jugendarbeit im Stadtteil Diskussionspotenzial, das auf der nächsten Sitzung des Bürgergremiums aufgearbeitet werden soll.

Zum Ende des Jahres wird ja oft Kehraus betrieben, so auch bei der Stadtfelder Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA). Zwei große Themen, die in den vergangenen Monaten angestoßen wurden, sollen deshalb auf der kommenden Sitzung am Dienstag, 27. November, idealerweise gelöst, zumindest aber weiter gedreht werden.

Bereits im März gab es eine große Diskussion in der GWAGruppe über die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit. Denn schaut man sich die aktuelle Bevölkerungsentwicklung im ohnehin einwohnerreichsten Stadtteil an, wachsen die Zahlen der jüngeren Stadtfelder in den kommenden Jahren rasant an. In den Altersgruppen 6 bis 10, 11 bis 15 und 16 bis 20 Jahre leben derzeit jeweils zwischen 700 und 900 Stadtfelder im Stadtteil, bei den Jüngsten bis 5 Jahren sind es aber bereits 1 650 Kinder. „Es wird uns eine Welle erreichen“, erklärte GWA-Sprecher Jürgen Canehl damals. Da aber die Einrichtungen, die diese später besuchen können, an einer Hand abzuzählen sind und heute bereits an den Grenzen ihrer Möglichkeiten angelangt sind, besteht nach GWA-Ansicht akuter Handlungsbedarf.

GWA-Treffen am 27.11.2012 um 18.00 Uhr im Club des Jugendrotkreuzes

Einl GWA-2012Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

hiermit lade ich ein zum 5. GWA-Treffen 2012 am Dienstag, den 27.11.2012 um 18.00 Uhr in den Club des Jugendrotkreuzes, Große Diesdorfer Straße (ehem. Seifama-Gebäude).

Der Sprecherkreis schlägt folgende Tagesordnung vor:

  • TOP 1. Begrüßung u. a. durch den Gastgeber Herrn Marco Krüper
  • TOP 2 Verkehrssicherheit um den Schellheimerplatz Berichterstattung vom Gespräch mit dem Baubeigeordneten und der Abt. Leitung Verkehrsplanung am 15.11.2012.
  • TOP 3 Jugendeinrichtungen und Jugendhilfeplanung in Stadtfeld-Ost
    In Fortsetzung unserer Podiumsdiskussion vom 20.03.2012 haben wir jetzt Herrn Dr. Ingo Gottschalk (Leiter Stabsstelle Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheitsplanung) zu Gast. Die Thematik der Jugendhilfeplanung in Stadtfeld-Ost ist bei uns besonders dringlich, da nach Sichtung der Bevölkerungsstatistik die Kohorten der 1- bis 5-jährigen und 6- bis 11-jährigen massiv angewachsen sind. Es wird darum gehen, zu diskutieren wie der kommende Mehrbedarf an offener Jugendarbeit in Stadtfeld-Ost befriedigt werden kann.
  • TOP 4 Letzte Vorbereitungen zum 9. Stadtfelder Weihnachtsspektakel am 14.12.2012 
    a. Beschluss zur Anschaffung einer neuen Lichterkette aus dem Initiativfonds
    b. Öffentlichkeitsarbeit (insbesondere Verteilung von Plakaten und Handzetteln; es ist beabsichtigt die Unterlagen beim GWA-Treffen auszugeben)
  • TOP 5 Sonstige Anwohnerangelegenheiten

Das Protokoll der letzten Beratung hatten wir Ihnen bereits am 18.10.2012 zur Verfügung gestellt. Wir fügen es dennoch noch einmal an diese E-Mail. Ich würde mich freuen Sie/Euch bei unserem Treffen begrüßen zu können. Bitte geben Sie ggf. die Einladung an einen Kollegen Ihrer Organisation bzw. Einrichtung weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Canehl, GWA-Sprecher

Volksstimme vom 05.07.2012Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 05.07.2012 folgendes:

Ein sicherer Schelli soll an Vorschriften scheitern

Die GWA Stadtfeld-Ost diskutiert über mehr Sicherheit am Schellheimerplatz. Konstruktive Vorschläge wie Zebrastreifen und Einbahnstraßen sollen aber am Paragrafenstarrsinn scheitern.

„Es muss ja nicht sein, dass erst etwas passiert.“ Liane Kanter

Schon vor Sitzungsbeginn hat Margit Borowski vom Ordnungsamt vor dem Kinder- und Familienzentrum „Emma“ gut zu tun. Direkt davor stehen die Pkw im Parkverbot, blockieren den abgesenkten Bordstein und damit ältere Menschen mit Rollator oder Mütter mit Kinderwagen. Auch in der Bilderschau zu Beginn der Veranstaltung, zu der die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost Anwohner und Behördenvertreter eingeladen hatte, wird das Ausmaß des Wildparkens sichtbar. Aber nicht nur das ist ein Problem, sondern auch das Fehlen sicherer Übergänge zur viel genutzten Spielplatzinsel.

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