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    Präsentation der farbigen Fenster In Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, Staatsminister Rainer Robra, dem Rektor der Hochschule für Bildende Künste, Matthias Flügge, der Geschäftsführerin der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, Patricia Werner, und dem...
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    Tief „Paul“ verursacht schwere Schäden im Stadtgebiet – südlicher Stadtpark vorerst gesperrt Am 22. Juni hat ein Unwetter mit Sturmböen und Hagel zahlreiche Schäden in der Landeshauptstadt Magdeburg verursacht. Der Beigeordnete für Umwelt, Personal...
  • Tag der Architektur 2017
    Tag der Architektur 2017 Unter dem bundesweiten Motto „Architektur schafft Lebensqualität“ wird der Tag der Architektur 2017 am 24. und 25. Juni auch in Magdeburg begangen. Gleich vier Objekte laden in der Landeshauptstadt Interessierte...
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    Barleber See wird Austragungsort für Internationale Deutsche Meisterschaften im Freiwasserschwimmen Der SC Magdeburg e.V. ist Ausrichter der Internationalen Deutschen Meisterschaften im Freiwasserwasserschwimmen des Deutschen Schwimmverbandes. Der Wettbewerb findet vom 29. Juni bis 2. Juli 2017...

Volksstimme 27.06.2012Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 27.06.2012 folgendes:

Spielstraßenzone am Schelli?

Die GWA Stadtfeld-Ost will den Schellheimerplatz sicherer gestalten. Die vielen parkenden bzw. zu schnell fahrenden Autos gefährden spielende Kinder. Lösung soll ein verkehrsberuhigter Bereich, im Volksmund Spielstraße, sein.

Dicht an dicht parken die Autos in den Straßen rund um Stadtfelds größten Kinderspielplatz auf dem Schelli. Zwischen den Stoßstangen ist oft kaum Platz, doch Kinder, die schnell zum Sandkasten hinüberhuschen wollen, passen trotzdem immer noch dazwischen. Schießen sie dann hinter einem Pkw hervor, kann ein vorbeikommender Autofahrer nur noch hoff en, rechtzeitig anhalten zu können. Vorausgesetzt, er hält sich an die ausgewiesene Geschwindigkeit von Tempo 30.

„Das hemmungslose, wilde Parken an den Straßenecken und auf den Gehwegen am Schellheimerplatz gefährdet die Kinder.“ GWA-Sprecher Jürgen Canehl

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost hat sich dieses Verkehrsproblem jetzt auf die Fahnen geschrieben und auch eine Lösung parat. Am kommenden Dienstag, 3. Juli, hat die GWA dazu eine Diskussionsrunde organisiert. Im Kinder- und Familienzentrum „Emma“, Annastraße 32, sollen dabei Anwohner und Familien zu Wort kommen. Außerdem sind Vertreter des Tiefbauamts, der Verkehrsbehörde, des Stadtordnungsdiensts, des Stadtplanungsamts sowie der Polizei eingeladen.

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Ging es bei der Baumfällung mit "rechten Dingen" zu?

Dieses und andere Themen werden bei der GWA-Sitzung angesprochen und geklärt!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

hiermit lade ich ein zum 3. GWA-Treffen 2012 am Dienstag, den 03. Juli 2012 um 18:00 Uhr in das Kinder- und Familienzentrum „EMMA“ Annastraße 22a am Schellheimerplatz.

Wir haben uns entschlossen ein schon seit Jahren brennendes Thema neu aufzugreifen. Der Sprecherkreis schlägt folgende Tagesordnung vor:

TOP 1. Verkehrssicherheit um den Schellheimerplatz / „Wildes Parken“
Stadtfelds größter Kinderspielplatz könnte für unsere Kinder noch attraktiver sein. Vor allem müsste er sicherer erreichbar sein. Hoher Parkdruck hemmungsloses „wildes“ Parken an den Straßenecken und auf den Gehwegen gefährdet unsere Kinder. Eigentlich ist der Platz Bestandteil einer 30-KM-Zone. Doch dies wird von vielen Autofahrern schlichtweg ignoriert. Durch legal aber auch illegal parkende Autos ist die Sicht eingeschränkt. Unvermittelt kommen Kinder zwischen den Autos hervor. Beinahe-Unfälle sind an der Tagesordnung.

Volksstimme vom 11.05.2012Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 11.05.2012 folgendes:

Trassentrubel auch in Stadtfeld: Anwohner wollen die Tram nicht im Vorgarten

Die geplante MVB-Trasse ins Neustädter Feld sorgt auch in Stadtfeld für Ärger. Anwohner fürchten um ihre teilweise historischen Grundstücke. Sie schlagen z.B. eine Straßenverschiebung vor.

Nachdem ihnen bereits auf einer GWA-Sitzung im Neustädter Feld heftige Kritik entgegengeschlagen war, wussten Lars Kersten und Andrej Kirschbaum von der MVB, worauf sie sich am Mittwochabend bei dem Treffen der Stadtfelder GWAGruppe einließen. Ab 2016 soll für rund 43 Millionen Euro (davon 90 Prozent Fördermittel von Bund und Land) die neue Tramstrecke vom Breiten Weg zum Neustädter Feld gebaut werden. Doch auch wenn sie Stadtfeld nur minimal tangiert: Die Probleme sind für die Anwohner dort maximal.

In der Volksstimme vom 02..05.2012 war folgendes zu lesen:

Drohende Schließung des Offenen Treffs „Am Westernplan“

Die drohende Schließung des Off enen Treff s „Am Westernplan“ wird in der kommenden Woche auf der nächsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt, wie GWASprecher Jürgen Canehl mitteilt.

Am Mittwoch, 9. Mai, trifft sich das Bürgergremium ab 18 Uhr passenderweise in der Einrichtung in der Freiherr-vom-Stein- Straße 25. Neben der Schließung wird auch über die veränderte Situation am Schulstandort am Westring sowie den geplanten Bauabschnitt der 2. Nord-Süd- Verbindung für die Straßenbahn diskutiert. Weiterhin können Stadtfelder Einrichtungen, Vereine und Organisationen Anträge für Mittel aus dem GWA-Initiativfonds für ihre Veranstaltungen einreichen. Gesamte Tagesordnung ...

Das nächste GWA-Treffen Stadtfeld-Ost findet am 09.05.2012, im  AWO Kreisverband Magdeburg e.V.Offener Treff

Der Sprecherkreis schlägt folgende Tagesordnung vor:

TOP 1. 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn (4. Bauabschnitt)

Im Rahmen der bis 2016 vorgesehenen Umsetzung des 4. BA von Krökentor bis Herrmann-Bruse-Platz soll die neue Straßenbahnlinie niveaugleich in südlicher Seitenlage an der Walther-Rathenau-Straße/Albert-Vater-Straße und damit unseren Stadtteil Stadtfeld Ost zumindest tangieren.
In der Juni-Sitzung des Stadtrates soll die Vorplanung der MVB bestätigt werden. Der Sprecherkreis begrüßt den Ausbau des schienengebundenen öffentlichen Nahverkehrs. Andererseits ergeben sich Fragen nach der Lage der Haltestellen, der Eingriffe im Bereich der Grundstücke Victor-Unruh-Straße und nach der Planung der verbleibenden Buslinien auf der Albert-Vater-
Straße.
Wir werden zum GWA-Treffen einen Vertreter der MVB und des Stadtplanungsamtes einladen und uns die Planung erläutern lassen.

TOP 2. Verteilung der Gelder aus dem Initiativfonds Gemeinwesenarbeit

Entsprechend der üblichen Praxis soll beim 2. GWA-Treffen ein Teil der für 2012 in Stadtfeld Ost zur Verfügung stehenden Gelder verteilt werden. Ich bitte die Antragsteller den Förder-Kriterien entsprechende Anträge vorzugsweise einige Tage vor der Sitzung an meine untenstehende Adresse zu senden. Bitte beachten Sie, dass nur Projekte bzw. Veranstaltungen gefördert werden sollen, die öffentlichen Zugang anstreben und einen „Mehrwert“ für die Eigentümer bringen. Eine „Werbeveranstaltung“ für bestimmte Schulen oder Einrichtungen reicht nicht aus.

TOP 3. Sonstiges

  • Die von uns im Rahmen eines gut besuchten GWA-Treffens vom November thematisierten Raumprobleme der Schulen und des Hortes am Westring sind nur scheinbar behoben. Momentan versucht Oberbürgermeister Dr. Trümper und Bürgermeister Dr. Koch das Raumdefizit des Hortes einfach zu Lasten der IGS Willy-Brandt zu „lösen“. Verschiedene Stadträte haben zu dem Platzproblem der IGS und zur Unterbringung des Hortes zwischen November und März Anfragen an den Oberbürgermeister gestellt. Wir versuchen eine Auswertung. Der Oberbürgermeister hat festgelegt, dass die IGS jährlich einen Raum an den Hort abgeben muss (S 0095/12). Damit ist gemäß den Befürchtungen des Schulelternrats und des Lehrerkollegiums die Existenz der letzten gymnasialen Oberstufe in Stadtfeld gefährdet. Nach der Schließung des Otto-von-Guericke Gymnasiums bestünde dann in Stadtfeld Ost, dem bevölkerungsreichsten Stadtteil Magdeburgs, keine Schule mehr, an der man das Abitur erlangen kann. Das seit 20 Jahren bestehende Modell der integrierten Gesamtschule Willy-Brandt ist in Gefahr. Wir lassen die Betroffenen noch einmal zu Wort kommen.
  • Hier werde ich einen kurzen Bericht vom stadtweiten GWA-Sprechertreffen mit der Stabstelle geben. Dabei geht es u.a. darum ob und wenn ja wie eine gerechtere Verteilung der Mittel zwischen den Stadteilen aus dem Initiativfonds der GWA erreicht werden kann.
  • Vorstellung des 2. Fahrradaktionstages am 22.09.2012 und Überlegungen der Mitwirkung; Vorschlag der Organisation einer Fahrradrundfahrt in Stadtfeld Ost (mit Benennung der Problempunkte im Stadtteil)
  • Themenvorschläge für das nächste GWA-Treffen (voraussichtlich Anfang Juli)
Ich würde mich freuen Sie/Euch bei unserem Treffen begrüßen zu können. Bitte geben Sie ggf. die Einladung an einen Kollegen Ihrer Organisation bzw. Einrichtung weiter.
Jürgen Canehl

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