Bürger für Stadtfeld e.V.

Infos von Magdeburg.de

Aktuelles magdeburg.de

Aktuelle Meldungen aus der Landeshausptstadt Magdeburg
  • Wahlvorbereitungen laufen auf Hochtouren
    Wahlvorbereitungen laufen auf Hochtouren Wahlplakate im Stadtgebiet deuten es an: Am 24. September 2017 wird der Deutsche Bundestag gewählt. Die organisatorischen Vorbereitungen dafür laufen seit geraumer Zeit. Der Beigeordnete für Umwelt, Personal und Allgemeine...
  • Sozialzentren des Jugendamtes für jeweils zwei Tage geschlossen
    Sozialzentren des Jugendamtes für jeweils zwei Tage geschlossen Die vier Sozialzentren des Jugendamtes sind Ende dieses Monats jeweils zwei Tage geschlossen. Grund sind Softwareumstellungen. Am 28. und 29. August sind davon die...
  • Mobiles BürgerBüro Westerhüsen am 10. August geschlossen
    BürgerBüro Mitte am 23. August geschlossen Das BürgerBüro Mitte in der Leiterstraße 2a ist am Mittwoch, den 23. August, geschlossen. Grund sind unter anderem Vorbereitungen auf die Eröffnung des BürgerBüros Süd. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...
  • Einweihung der neuen Pflegeeinrichtung der Wohnen und Pflegen gGmbH in Reform
    Einweihung der neuen Pflegeeinrichtung der Wohnen und Pflegen gGmbH in Reform Am 18. August 2017 hat die Wohnen und Pflegen gGmbH (WuP) im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ihre neueste Pflegeeinrichtung eingeweiht. Mit...

Volksstimme vom 13.12.2011In der Volksstimme vom 13.12.2011 war folgendes zu lesen:

Russischer Schriftsteller und Gesellschaftskritiker

Heute in der Volksstimme-Serie über Magdeburger Straßennamen: die Maxim-Gorki-Straße, die nach Angaben des Stadtarchivs 1949 nach dem russischen Schriftsteller Maxim Gorki benannt wurde und zuvor Spielgartenstraße hieß.

Die Straße ist den statistischen Bezirken „Damaschkeplatz“ (Nr. 10 bis 25) sowie „St. Pauli/Alexander- Puschkin-Straße“ zugeordnet und liegt zwischen Große Diesdorfer Straße und Olvenstedter Straße. Die Postleitzahl ist 39108.

Maxim Gorki kam am 28. März 1868 in Nischni Nowgorod zur Welt. Nach dem Schulbesuch 1877 bis 1879 verdiente er seinen Lebensunterhalt als Bäcker, Laufj unge, Hafenarbeiter und Tellerwäscher. Auf Arbeitssuche wanderte er 1891/92 durch das Wolgagebiet, die Ukraine, die Krim und den Kaukasus. 1892 wurde seine erste Erzählung „Makar Tschudra“ unter dem Künstlernamen „Gorki“ („der Bittere“) veröff entlicht. 1899 zog er nach Petersburg und unterstützte die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (SDAPR). Ein Jahr später gründete er den Verlag „Wissen“. 1902 schrieb Gorki sein erstes Drama „Kleinbürger“. Das folgende Werk „Nachtasyl“ wurde zum Welterfolg. Die Machtübernahme der Bolschewisten 1917 lehnte Gorki vehement ab, doch die 1918 eingeführte Zensur brachte ihn zum Schweigen. Drei Jahre später ging er ins Exil, wo er „Das Werk der Artamanows“ über die Instabilität der russischen Gesellschaft schrieb. 1931 in die Heimat zurückgekehrt, durfte er auf Stalins Befehl nicht mehr ausreisen. Am 18. Juni 1936 starb Gorki unter ungeklärten Umständen in Moskau. Quellen: Stadtarchiv, www.whoswho.de

Wir auf Facebook

Impressum | Copyright © 2017