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Aktuelle Meldungen aus der Landeshausptstadt Magdeburg

Am Damaschkeplatz soll ein Tunnel gebaut werden. Hier werden Pressestimmen zu dem Projekt verfolgt.

MDR Sachsen-Anhalt veröffentlichte folgenden Beitrag – Lesen den gesamten Beitrag inkl. TV-Beitrag unter http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg-fehlt-geld-fuer-strassenbau100.html:

Es ist eine klare Entscheidung für den City-Tunnel: Magdeburg will alle Fördergelder des Landes in das Großprojekt stecken. "Den Tunnel können wir uns leisten", betonte Oberbürgermeister Lutz Trümper. Alle weiteren Großbauprojekte müssen warten.

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Magdeburg muss bei seinen Straßenbau-Projekten Prioritäten setzen. Oberbürgermeister Lutz Trümper sagte MDR SACHSEN-ANHALT, die Fördergelder des Landes würden in den kommenden Jahren komplett in den City-Tunnel am Hauptbahnhof fließen.

Das bedeutet, dass für andere Großprojekte in der Stadt das Geld fehlt. "Den Tunnel, den bekommen wir finanziert", sagte Trümper. Aber daneben könne sich die Stadt nichts weiter leisten. Davon betroffen wäre auch die geplante Verlängerung der Strombrücke.

Weiterlesen unter  http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg-fehlt-geld-fuer-strassenbau100.html:

MDR-Sachsen-Anhalt veröffentlichte unter 
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/Chronik-Tunnelbau-Magdeburg100.html

tunnel186 v-teaserTop zc-11a84362Frühjahr 2004

Die Deutsche Bahn informiert die Stadt Magdeburg darüber, dass sie mehrere inzwischen marode Brücken sanieren bzw. austauschen möchte. Sie gehören zum Eisenbahnknotenpunkt Magdeburg, sind also viel befahren und stammen zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert. Dazu zählen auch die Brücken über der Ernst-Reuter-Allee am Hauptbahnhof. Die Chance für Magdeburg, zeitgleich die Durchfahrt zu erneuern.

Animationsfilm zur Neugestaltung des Bahnhofes
und des Damaschkeplatz mit neuer
Tunnelunterführung für den Autoverkehr

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Für Fußgänger, Radfaher, Rollstuhlfahrer und Nutzern von Straßenbahn und Busen wird es sicher bedeutend angenehmer werden von Stadtfeld in das Stadtzentrum zu gelangen.

Der Verkehrsfluss für Autofahrer soll laut Kritikern sich nicht ändern. Während der Bauzeit soll es zu erheblichen Einschränkungen kommen und viel Geld soll benötigt werden, das sonst für sinnvollere Maßnahmen in Magdeburg verwendt werden würde, so ist es von zahreichen Gegenern des Projektes zu vernehmen.

Martin Rieß berichtete In der Volksstimme vom  12.08.2014 folgendes

Voklsstimme vom 12.08.2014Was bisher geschah beim Tunnelbau

Mit mehreren Vortriebsköpfen wird derzeit rund um den Damaschkeplatz Raum für neue Mischwasserkanäle geschaffen. Zum einen bereiten die SWM für ihre Tochter AGM damit den Bau des Bahnhofstunnels vor. Zum anderen soll auch die Leistungsfähigkeit des Regenwasserabfl usses in dem Bereich verbessert werden. Dies ist ein langfristiges Ziel, wenn die Leitungen weiter in Richtung Elbe verlängert werden. Das Problem bislang: Bei starken Regenfällen verwandelte sich die Künette in einen reißenden Fluss. Neben den Rohren werden unter anderem am ZOB zwei Pumpwerke gebaut.

Bereits fertiggestellt ist die künftige Tunnelentwässerung unter dem Kölner Platz parallel zur Ernst-Reuter-Allee. Von einer daneben liegenden Grube wird in der Ebene darüber in den kommenden Monaten eine zweite Entwässerungsröhre vorangetrieben – die für die Straßenebene, die künftig dem Straßenbahn-, Fußgänger- und Fahrradverkehr vorbehalten ist. Ebenfalls fertiggestellt ist der Anschluss dieser Leitungen in Richtung ZOB, kurz vor der Fertigstellung die Querung unter dem Damaschkeplatz von Editha- zum Adelheid ring. Hier befi ndet sich der Findling. In Kürze beginnen sollen die Arbeiten parallel zur Ernst- Reuter-Allee in nördlicher Richtung zwischen Glacis-Park und Brandenburger Straße. Für rund 12 Millionen Euro lassen die AGM mehrere Hundert Meter Kanalrohre verlegen. Bis April 2015 soll Baufreiheit für den City-Tunnel geschaffen werden.

Notwendig ist die Arbeit mit dem unterirdischen Vortrieb – nicht zu verwechseln mit den bergmännischen Bohrungen – dann, wenn wichtige Verkehrsadern gequert werden. In diesem Fall die Ernst-Reuter- Allee mit Straßenbahntrasse sowie die Gleisanlagen der Deutschen Bahn. Der Findling ist der zweite Fund in dem Bereich, der zu Einschränkungen führt. Der erste war der einer Fliegerbombe im Oktober. 

(Im September 2009 stelle OB Trümper das Projekt vor, hier ein Beitrag des OK-Magdeburg ... https://www.youtube.com/watch?v=5PbyHpEU5pU )


 SWM benötigen Sperrung auf dem Damaschkeplatz, um einen Findling aus der Tiefe zu holen

Stein des Anstoßes im Untergrund

Schwer zu schaff en haben die Tiefb auarbeiter der Arbeitsgemeinschaft Ernst- Reuter-Allee rund um den Hauptbahnhof: Im Auft rag ihrer Abwassergesellschaft (AGM) lassen die SWM hier neue Rohre mit Durchmessern von 70 bis 180 Zentimetern durch den Untergrund treiben.

In der Volksstimme vom 24.10.2013 war folgendes zu lesen:

Dieser Mann entschärft die Fliegerbombe

Volksstimme vom 24.10.2013 - Seite 13Volksstimme vom 24.10.2013 - Seite 15

Wenn am heutigen Donnerstag Tausende Menschen von der Gefahrenstelle evakuiert sind, ist er der Bombe ganz nahe: Einsatzleiter Torsten Kresse vom Kampfmittelbeseitigungsdienst wird dem unerfreulichen Fundstück zu Leibe rücken.

Der Idealfall: Die Bombe hat keinen Zünder mehr und kann einfach abtransportiert werden. Oder: Der Zünder lässt sich einfach herausschrauben. Doch die amerikanische Fliegerbombe, die auf der Grünfläche an der Ringrampe in unmittelbarer Nachbarschaft des Busbahnhofs gefunden worden ist, schlummert schon seit fast sieben Jahrzehnten im Erdreich. Eine rostbraune Kruste hat sich um das Metall gelegt, und das ungeliebte Fundstück wird Torsten Kresse und seinen Männern kaum die Freude einer entspannten Arbeit bereiten.

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